Die Frage ist nicht, wann er geht. Die Frage ist, ob der, den Sie im Kopf haben, es kann.
Ich sage den Satz, den bei Ihnen keiner mehr ausspricht. Ich sage ihn so, dass danach weitergearbeitet werden kann. Und ich bleibe, bis entschieden ist.
«Ich habe ihn aufgebaut. Und ich weiss seit zwei Jahren, dass er es nicht kann.»
«Ich kann meine Geschäftsleitung nicht fragen. Die arbeitet danach für ihn.»
«Ich habe keine gute Hand dafür.»
Sie können es Ihrer Frau nicht sagen, weil es am Familientisch nie wieder wegginge. Ihrer Geschäftsleitung nicht, weil sie danach für ihn arbeitet. Ihrem Treuhänder schon, nur rechnet der. Es ist keine Frage der Zahlen. Es ist die Frage, ob ein Mensch eine Rolle trägt und die beantwortet Ihnen niemand, den Sie kennen.
Schreiben Sie die fünf Personen auf, deren Ausfall Ihren Betrieb morgen spürbar treffen würde. Jetzt das Geburtsjahr daneben.
Bei den meisten Betrieben in der Region steht da mindestens zweimal eine Zahl vor 1970. Und kein Name darunter, der übernimmt.
Mit dieser Person gehen Kundenbeziehungen, Prozesswissen und das Gespür dafür, wann etwas schiefläuft. Nichts davon steht im Handbuch. Wer erst beim Pensionierungsdatum reagiert, hat keine Wahl mehr. Dann entscheidet der Kalender, nicht Sie.
Wer zwei, drei Jahre vorher anfängt, wählt in Ruhe: intern aufbauen, extern suchen, Wissen sauber übergeben.
Nachfolgeberatung kommt in dieser Region fast immer aus der Treuhand. Bewertung, Steuern, Übertragung, Verträge. Das ist wichtige Arbeit, und die Leute, die sie machen, machen sie gut.
Nur beantwortet sie eine andere Frage als Ihre.
Ihre Frage lautet nicht, was der Betrieb wert ist. Ihre Frage lautet, ob die Person, an die Sie ihn übergeben, ihn führen kann.
Das ist keine Rechnung. Das ist ein Urteil über einen Menschen, den Sie kennen und den ich nicht kenne. Genau deshalb bin ich die Richtige dafür.
Woche 1 bis 3: die Struktur. Ich werte Ihre Personalstruktur aus. Wer geht wann, welche Funktionen sind betroffen, wo hängt kritisches Wissen an einer einzigen Person. Dafür bin ich zertifizierte Demografieberaterin. Das ist der Teil, in dem eine Methode mehr taugt als ein Bauchgefühl. Danach reden wir über Ihren Betrieb und nicht mehr nur über die eine Person, an die Sie gerade denken.
Woche 4 bis 8: die Gespräche. Ich spreche mit Ihnen, mit der vorgesehenen Person und mit zwei oder drei Leuten, die täglich mit ihr arbeiten. Diese Gespräche führe ich allein und ohne Protokoll. Was mir jemand sagt, bekommen Sie nicht als Zitat, sondern als Befund.
Woche 9 und 10: das Urteil. Ich sage Ihnen, ob diese Person die Rolle trägt. Wenn ja, was ihr bis wann noch fehlt und wer es ihr beibringt. Wenn nein, warum, und welche Rolle im Betrieb zu ihr passt. Zuerst Ihnen. Allein. In ganzen Sätzen und nicht als Ampelgrafik.
Woche 11 und 12: der Fahrplan. Was in welcher Reihenfolge passieren muss, mit Daten und mit Namen daneben. Wer redet wann mit wem. Was die Mannschaft wann erfährt. Wann Sie welchen Schritt aus der Hand geben. Danach entscheiden Sie, ob Sie den Weg allein gehen oder ob ich bleibe.
Kein Bericht, keine Aktennotiz, Keine Kopie an Ihren Treuhänder, Ihren Verwaltungsrat oder Ihre Bank.
In einem Land mit 40'000 Einwohnern ist das keine Nettigkeit, sondern die Geschäftsgrundlage. Sie können mich anrufen, bevor Sie entschieden haben. Sie können mich auch anrufen, wenn Sie am Schluss nichts ändern.
Und das Wichtigste: Solange Sie es nicht sagen, sagt es auch niemand im Betrieb. Eine Nachfolgeklärung ist keine Ankündigung.
«Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung in der Erarbeitung von zeitgemässen Organisationsstrukturen.»
Auswertung Ihrer Personalstruktur: Altersaufbau, Schlüsselfunktionen, wo Wissen an einer Person hängt
Die Beurteilung der vorgesehenen Person, mit Gesprächen im Betrieb statt mit einem Fragebogen
Das Urteil, gesagt zuerst Ihnen und allein
Den Fahrplan mit Daten, Namen und Reihenfolge
Den Aufbau der internen Nachfolge, wenn jemand bereitsteht
Die externe Suche, wenn niemand bereitsteht
Die Begleitung der Übergabe, bis Sie nicht mehr gebraucht werden
Jede Etappe ist einzeln buchbar und hat einen Fixpreis, festgelegt bevor wir anfangen. Es gibt keine Abrechnung nach Aufwand und keine Verpflichtung, weiterzumachen.
Die meisten beginnen mit Etappe 1 und entscheiden danach. Ein Teil hört dort auf, weil die Antwort da ist und der Rest im eigenen Haus erledigt werden kann. Das ist ein gutes Ergebnis, kein verlorener Kunde.
Eine Übergabe, die im zweiten Jahr scheitert, kostet Sie den Nachfolger, die zweite Suche und die Leute, die in der Zwischenzeit gegangen sind.
Kein Firmenverkauf. Bewertung, Steuern und Verträge machen Ihr Treuhänder und Ihr Anwalt. Ich rede nicht in ihre Arbeit hinein und sie nicht in meine.
Kein Gutachten. Sie bekommen von mir keinen Bericht, den jemand später gegen eine Person verwenden kann.
Kein Familiencoaching. Ich sitze nicht mit Ihnen und Ihrem Sohn zusammen, um Beziehungen zu klären. Ich beurteile eine Rolle und sage Ihnen das Ergebnis.
Kein Konzept für die Schublade. Was Sie am Ende von Etappe 1 haben, sind Daten im Kalender und Namen daneben. Kein Ordner.
Ich führe jedes Nachfolgemandat selbst, von der ersten Auswertung bis zur vollzogenen Übergabe. Kein Beraterteam, keine Juniorbesetzung.
26 Jahre eigene Firma. Ich habe selbst eingestellt und selbst gekündigt. Ich rede nicht über ein Risiko, das ich nur begleite. Ich bin zertifizierte Demografieberaterin. Das ist der Grund, warum mein Urteil auf mehr steht als auf einem Eindruck. Es ist nicht der Grund, warum Sie anrufen.
Ich sage Ihnen, wo es eng wird. Auch wenn Sie es lieber nicht hören würden.
Ich sage den Satz, den bei Ihnen keiner mehr ausspricht. Ich sage ihn so, dass danach weitergearbeitet werden kann. Und ich bleibe, bis entschieden ist.
Ein Datum bewegt mehr als ein Problem. Ihr fünfundsechzigster Geburtstag. Die Bankverhandlung im Frühling. Der Tag, an dem Ihr Produktionsleiter aufhört und alle merken, dass niemand nachrückt.
Wenn Sie das Datum kennen, rufen Sie an. Wenn Sie es nicht kennen, ist genau das der Grund, warum die Sache seit zwei Jahren liegt.
Ich bin da, wenn es eng wird. Ich bringe Klarheit, wenn es zählt.
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