Für den Entscheid, den Sie noch niemandem gesagt haben.

Nachfolgeplanung in Liechtenstein

Die Frage ist nicht, wann er geht. Die Frage ist, ob der, den Sie im Kopf haben, es kann.

Ich sage den Satz, den bei Ihnen keiner mehr ausspricht. Ich sage ihn so, dass danach weitergearbeitet werden kann. Und ich bleibe, bis entschieden ist.

Drei Sätze, die ein Inhaber nicht laut sagt

«Ich habe ihn aufgebaut. Und ich weiss seit zwei Jahren, dass er es nicht kann.»

«Ich kann meine Geschäftsleitung nicht fragen. Die arbeitet danach für ihn.»

«Ich habe keine gute Hand dafür.»

Sie können es Ihrer Frau nicht sagen, weil es am Familientisch nie wieder wegginge. Ihrer Geschäftsleitung nicht, weil sie danach für ihn arbeitet. Ihrem Treuhänder schon, nur rechnet der. Es ist keine Frage der Zahlen. Es ist die Frage, ob ein Mensch eine Rolle trägt und die beantwortet Ihnen niemand, den Sie kennen.

Zwei Minuten, jetzt

Fünf Namen. Fünf Geburtsjahre.

Schreiben Sie die fünf Personen auf, deren Ausfall Ihren Betrieb morgen spürbar treffen würde. Jetzt das Geburtsjahr daneben.

Bei den meisten Betrieben in der Region steht da mindestens zweimal eine Zahl vor 1970. Und kein Name darunter, der übernimmt.

Mit dieser Person gehen Kundenbeziehungen, Prozesswissen und das Gespür dafür, wann etwas schiefläuft. Nichts davon steht im Handbuch. Wer erst beim Pensionierungsdatum reagiert, hat keine Wahl mehr. Dann entscheidet der Kalender, nicht Sie.

Wer zwei, drei Jahre vorher anfängt, wählt in Ruhe: intern aufbauen, extern suchen, Wissen sauber übergeben.

Ihr Treuhänder rechnet. Die Frage ist eine andere.

Nachfolgeberatung kommt in dieser Region fast immer aus der Treuhand. Bewertung, Steuern, Übertragung, Verträge. Das ist wichtige Arbeit, und die Leute, die sie machen, machen sie gut.

Nur beantwortet sie eine andere Frage als Ihre.

Ihre Frage lautet nicht, was der Betrieb wert ist. Ihre Frage lautet, ob die Person, an die Sie ihn übergeben, ihn führen kann.

Das ist keine Rechnung. Das ist ein Urteil über einen Menschen, den Sie kennen und den ich nicht kenne. Genau deshalb bin ich die Richtige dafür.

Das Verfahren, Etappe 1

Drei Monate bis zur Antwort

Woche 1 bis 3: die Struktur. Ich werte Ihre Personalstruktur aus. Wer geht wann, welche Funktionen sind betroffen, wo hängt kritisches Wissen an einer einzigen Person. Dafür bin ich zertifizierte Demografieberaterin. Das ist der Teil, in dem eine Methode mehr taugt als ein Bauchgefühl. Danach reden wir über Ihren Betrieb und nicht mehr nur über die eine Person, an die Sie gerade denken.

Woche 4 bis 8: die Gespräche. Ich spreche mit Ihnen, mit der vorgesehenen Person und mit zwei oder drei Leuten, die täglich mit ihr arbeiten. Diese Gespräche führe ich allein und ohne Protokoll. Was mir jemand sagt, bekommen Sie nicht als Zitat, sondern als Befund.

Woche 9 und 10: das Urteil. Ich sage Ihnen, ob diese Person die Rolle trägt. Wenn ja, was ihr bis wann noch fehlt und wer es ihr beibringt. Wenn nein, warum, und welche Rolle im Betrieb zu ihr passt. Zuerst Ihnen. Allein. In ganzen Sätzen und nicht als Ampelgrafik.

Woche 11 und 12: der Fahrplan. Was in welcher Reihenfolge passieren muss, mit Daten und mit Namen daneben. Wer redet wann mit wem. Was die Mannschaft wann erfährt. Wann Sie welchen Schritt aus der Hand geben. Danach entscheiden Sie, ob Sie den Weg allein gehen oder ob ich bleibe.

Was Sie mir sagen, erfährt niemand

Kein Bericht, keine Aktennotiz, Keine Kopie an Ihren Treuhänder, Ihren Verwaltungsrat oder Ihre Bank.

In einem Land mit 40'000 Einwohnern ist das keine Nettigkeit, sondern die Geschäftsgrundlage. Sie können mich anrufen, bevor Sie entschieden haben. Sie können mich auch anrufen, wenn Sie am Schluss nichts ändern.

Und das Wichtigste: Solange Sie es nicht sagen, sagt es auch niemand im Betrieb. Eine Nachfolgeklärung ist keine Ankündigung.

Was danach anders war

Bewertung: 5 von 5 Sternen.

«Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung in der Erarbeitung von zeitgemässen Organisationsstrukturen.»

Peter FrickGemeindevorsteher von Mauren

Was ich übernehme

Auswertung Ihrer Personalstruktur: Altersaufbau, Schlüsselfunktionen, wo Wissen an einer Person hängt

Die Beurteilung der vorgesehenen Person, mit Gesprächen im Betrieb statt mit einem Fragebogen

Das Urteil, gesagt zuerst Ihnen und allein

Den Fahrplan mit Daten, Namen und Reihenfolge

Den Aufbau der internen Nachfolge, wenn jemand bereitsteht

Die externe Suche, wenn niemand bereitsteht

Die Begleitung der Übergabe, bis Sie nicht mehr gebraucht werden

Drei Etappen. Sie entscheiden nach jeder.

KlärungIst die vorgesehene Person die richtige? Personalstruktur, Gespräche im Betrieb, mein Urteil, Fahrplan. 3 Monate
Auswahl und AufbauInterner Aufbau oder externe Suche. Einarbeitung, Führungsentwicklung, Übergabe des Wissens. 9 bis 12 Monate
Übergabe, begleitetDie eigentliche Stabübergabe. Kommunikation im Haus, Kunden, Ihr eigener Rückzug. 6 bis 12 Monate

Jede Etappe ist einzeln buchbar und hat einen Fixpreis, festgelegt bevor wir anfangen. Es gibt keine Abrechnung nach Aufwand und keine Verpflichtung, weiterzumachen.

Die meisten beginnen mit Etappe 1 und entscheiden danach. Ein Teil hört dort auf, weil die Antwort da ist und der Rest im eigenen Haus erledigt werden kann. Das ist ein gutes Ergebnis, kein verlorener Kunde.

Eine Übergabe, die im zweiten Jahr scheitert, kostet Sie den Nachfolger, die zweite Suche und die Leute, die in der Zwischenzeit gegangen sind.

Was das hier nicht ist

Kein Firmenverkauf. Bewertung, Steuern und Verträge machen Ihr Treuhänder und Ihr Anwalt. Ich rede nicht in ihre Arbeit hinein und sie nicht in meine.

Kein Gutachten. Sie bekommen von mir keinen Bericht, den jemand später gegen eine Person verwenden kann.

Kein Familiencoaching. Ich sitze nicht mit Ihnen und Ihrem Sohn zusammen, um Beziehungen zu klären. Ich beurteile eine Rolle und sage Ihnen das Ergebnis.

Kein Konzept für die Schublade. Was Sie am Ende von Etappe 1 haben, sind Daten im Kalender und Namen daneben. Kein Ordner.

Tanja Pedolin

Tanja Pedolin

Inhaberin avoris Personal AG, Schaan

Ich führe jedes Nachfolgemandat selbst, von der ersten Auswertung bis zur vollzogenen Übergabe. Kein Beraterteam, keine Juniorbesetzung.

26 Jahre eigene Firma. Ich habe selbst eingestellt und selbst gekündigt. Ich rede nicht über ein Risiko, das ich nur begleite. Ich bin zertifizierte Demografieberaterin. Das ist der Grund, warum mein Urteil auf mehr steht als auf einem Eindruck. Es ist nicht der Grund, warum Sie anrufen.

Ich sage Ihnen, wo es eng wird. Auch wenn Sie es lieber nicht hören würden.
Ich sage den Satz, den bei Ihnen keiner mehr ausspricht. Ich sage ihn so, dass danach weitergearbeitet werden kann. Und ich bleibe, bis entschieden ist.

FAQ

Ist das dasselbe wie Unternehmensnachfolge, also der Verkauf einer Firma?
Nein. Beim Firmenverkauf geht es um Bewertung, Steuern und Verträge. Dafür haben Sie Ihren Treuhänder und Ihren Anwalt, und die machen das gut.

Meine Frage ist die andere: Wer führt den Betrieb danach? Nachfolgeberater kommen aus der Treuhand und rechnen. Ich beurteile Menschen, nicht Bilanzen.

Beides braucht es. Nur macht es selten dieselbe Person, und noch seltener gleich gut.
Die vorgesehene Person ist mein Kind. Können Sie das überhaupt beurteilen?
Ja. Und es ist der häufigste Grund, warum jemand bei mir anruft.

Sie können Ihre Geschäftsleitung nicht fragen, die arbeitet danach für ihn. Ihre Frau können Sie erst recht nicht fragen. Ihr Treuhänder rechnet, er urteilt nicht.

Ich beurteile die Führungsfähigkeit, nicht den Menschen. Und ich sage Ihnen das Ergebnis, bevor Sie es im Betrieb sagen müssen. Wenn es für die Geschäftsführung nicht reicht, gibt es fast immer eine Rolle, in der es reicht. Diese Rolle zu finden ist Teil der Arbeit.
Wie früh sollten wir mit der Nachfolgeplanung beginnen?
Drei bis fünf Jahre vor dem Datum. Wer beim Pensionierungstermin anfängt, hat keine Wahl mehr. Dann entscheidet der Kalender.

Der Test dauert zwei Minuten: Schreiben Sie die fünf Personen auf, deren Ausfall Sie morgen spürbar treffen würde. Jetzt das Geburtsjahr daneben. Wenn dort zweimal eine Zahl vor 1970 steht und kein Name darunter, der übernimmt, ist es Zeit.
Was kostet eine Nachfolgeplanung?
Drei Etappen, jede einzeln buchbar, jede mit Fixpreis.

Etappe 1, Klärung: Ist die vorgesehene Person die richtige? Drei Monate

Etappe 2, Auswahl und Aufbau: 9 bis 12 Monate

Etappe 3, Übergabe, begleitet: 6 bis 12 Monate

Sie beginnen mit Etappe 1 und entscheiden danach. Es gibt keine Verpflichtung, weiterzumachen, und keine Rechnung nach Aufwand.
Warum brauche ich die Klärung, wenn ich doch schon weiss, wer es werden soll?
Weil genau das die wichtigste Annahme in Ihrem Betrieb ist.

Eine Übergabe, die im zweiten Jahr scheitert, kostet Sie den Nachfolger, die zweite Suche und die Leute, die in der Zwischenzeit gegangen sind. Bei einer Führungsposition sind Sie schnell bei einem Jahresgehalt, und das ist nur der Teil, den man rechnen kann.
Was, wenn intern niemand übernehmen kann?
Dann suchen wir extern. Das ist keine Niederlage, sondern in etwa der Hälfte der Fälle das Ergebnis.

Der Unterschied zu einer normalen Besetzung: Wir wissen zu diesem Zeitpunkt genau, was die Rolle wirklich verlangt, weil wir sie ein Quartal lang angeschaut haben. Das ist der Grund, warum diese Besetzungen halten.
Ab welcher Unternehmensgrösse lohnt sich Nachfolgeplanung?
Es hängt nicht an der Grösse, sondern an der Abhängigkeit. Ein Betrieb mit 20 Mitarbeitenden, bei dem eine Person alle Kundenbeziehungen hält, ist gefährdeter als einer mit 200 und drei Ebenen darunter.

Die brauchbare Frage ist nicht «Sind wir gross genug?», sondern: Wenn diese Person morgen ausfällt, wer weiss dann, was sie weiss?
Was ist Demografieberatung, und brauche ich das?
Es ist eine zertifizierte Methode, um Ihre Personalstruktur systematisch auszuwerten: Altersaufbau, Schlüsselfunktionen, wo kritisches Wissen an einer einzigen Person hängt. Ich bin dafür zertifiziert.

Sie buchen das nicht separat. Es ist das Werkzeug, mit dem ich in Etappe 1 arbeite. Ein Bericht über Ihre Altersstruktur ändert für sich genommen nichts. Er sagt Ihnen, wo Sie hinschauen müssen, nicht, was Sie tun sollen.
Wie läuft Etappe 1 konkret ab?
Vier Schritte in drei Monaten.

Woche 1 bis 3: Auswertung Ihrer Personalstruktur. Wer geht wann, welche Funktionen sind betroffen, wo hängt Wissen an einer Person.

Woche 4 bis 8: Gespräche im Betrieb. Mit Ihnen, mit der vorgesehenen Person, mit zwei oder drei Leuten, die täglich mit ihr arbeiten.

Woche 9 und 10: mein Urteil. Trägt diese Person die Rolle, und wenn ja, was fehlt ihr bis wann.

Woche 11 und 12: der Fahrplan. Was in welcher Reihenfolge passieren muss, mit Daten und Verantwortlichkeiten.

Am Ende haben Sie eine Entscheidung, keine Präsentation.
Geht es bei Nachfolgeplanung nur um Pensionierungen?
Nein. Der häufigste Fall in meinen Mandaten ist ein anderer: Jemand ist noch da und füllt die Rolle seit anderthalb Jahren nicht mehr aus. Das ist auch eine Nachfolgefrage, nur ohne Datum.

Ein Datum zwingt Sie zu handeln. Ohne Datum schieben Sie es, und deshalb dauern diese Fälle länger und kosten mehr.
Was, wenn Sie zum Schluss kommen, dass es die Person nicht ist?
Dann sage ich es Ihnen. Zuerst Ihnen, allein, und in ganzen Sätzen.

Danach besprechen wir, wie es die Person erfährt und was ihr im Betrieb bleibt. Ein Nein zur Geschäftsführung ist selten ein Nein zum Menschen. Das ist der Unterschied zwischen einem Befund und einem Urteilsspruch.
Ihr nächster Schritt

Nennen Sie mir das Datum

Ein Datum bewegt mehr als ein Problem. Ihr fünfundsechzigster Geburtstag. Die Bankverhandlung im Frühling. Der Tag, an dem Ihr Produktionsleiter aufhört und alle merken, dass niemand nachrückt.

Wenn Sie das Datum kennen, rufen Sie an. Wenn Sie es nicht kennen, ist genau das der Grund, warum die Sache seit zwei Jahren liegt.
Ich bin da, wenn es eng wird. Ich bringe Klarheit, wenn es zählt.

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