Wie Sie sich trennen, entscheidet, wie man über Sie spricht. Auch noch Jahre später.
Eine Trennung dauert eine Stunde. Ihr Ruf als Arbeitgeber trägt sie jahrelang.
«Ich habe Angst, dass ich diejenige bin, die diese Person kaputtmacht.»
«Er ist 57. Wo soll der hier noch etwas finden?»
«Ich sehe ihn nächste Woche im Coop. Und übernächste am Elternabend.»
Bei uns gibt es keinen anonymen Ausgang. Wer hier geht, bleibt hier. Und er erzählt weiter, wie es gelaufen ist. Nur nicht Ihnen.
Sie müssen sich von jemandem trennen. Vielleicht nächste Woche, vielleicht morgen. Und Sie wissen: In dieser Region erzählt die Person, wie das Gespräch gelaufen ist. Beim nächsten Arbeitgeber, im Verein, am Familientisch. Eine schlecht geführte Trennung erreicht die falschen Ohren schneller als jede Stellenanzeige die richtigen.
Eine entgleiste Trennung kostet Sie bis zu sechs Monatslöhne, dazu Anwalt, Verfahren und Monate Ihrer eigenen Zeit. Dazu ein Eintrag auf einem Bewertungsportal, den Sie nicht mehr löschen.
Der teuerste Posten steht auf keiner Rechnung: eine Mannschaft, die zugesehen hat und Ihnen ab jetzt weniger sagt.
Vor dem Gespräch. Sie sagen mir, wer geht, warum, und was er als Nächstes hören wird. Wir gehen Ablauf und Argumentation gemeinsam durch. Am Tag der Trennung warte ich im Nebenraum. Mache direkt das Auffanggespräch und bin vorbereitet, bevor er es erfährt.
Am Tag danach. Der zweite Termin steht, bevor er ihn braucht. Innert 48 Stunden nach dem Auffanggespräch sitze ich mit ihm zusammen. So früh, dass er nicht drei Wochen allein zu Hause sitzt und sich eine Geschichte zurechtlegt, in der Sie der Bösewicht sind.
Standortbestimmung. Zwei bis drei Gespräche. Was ist passiert, was kann er, was ist in diesem Arbeitsmarkt realistisch. Auch das gehört dazu: Ich sage ihm, wenn seine Vorstellung nicht aufgeht. Er hat sich von einem Vorgesetzten schon einmal etwas Unangenehmes anhören müssen. Von mir hört er es, damit er weiterkommt.
Unterlagen und Markt. Da, wo ich zu Hause bin. Dossier, Auftritt, Gesprächsvorbereitung. Und der Zugang zu den Betrieben in Liechtenstein und Rheintal, die ich seit 26 Jahren anrufe. Das ist der Teil, den ein Anbieter aus Zürich nicht liefern kann.
Bis zur Unterschrift. Ich begleite die Bewerbungen und die Gespräche bis zum Vertrag. Nach dem Antritt rufe ich noch einmal an. Sie erfahren, wo er steht. Nicht, was er mir erzählt hat.
«Ich wurde hervorragend und fachlich kompetent beraten. Herzlichen Dank für die Begleitung in den letzten drei Monaten.»
«Aktuell ist ein Mitarbeiter im Outplacement Programm bei Frau Pedolin, was für ihn sehr hilfreich ist und die nötige Perspektive für die Zukunft bringt.»
«Frau Pedolin hat mich bei der Gestaltung und Schärfung meines C-Level-Lebenslaufs beraten und unterstützt. Ihre Expertise war hilfreich und wertvoll.»
Ich nehme höchstens acht Outplacementmandate pro Quartal an. Nicht als Verknappung, sondern weil ich jedes selbst führe.
Trennen Sie sich von mehreren Personen gleichzeitig, rechnen wir anders. Rufen Sie an, bevor Sie die Gespräche führen, nicht danach.
Vorbereitung des Trennungsgesprächs mit Ihnen und Ihrer Führung: Ablauf, Argumentation, Haltung
Der erste Termin mit der betroffenen Person findet direkt nach dem Kündigungsgespräch statt.
Standortbestimmung, Dossier und eine Bewerbungsstrategie, die in diesem Arbeitsmarkt funktioniert
Direkter Zugang zu Arbeitgebern in Liechtenstein und Rheintal. Ich melde ihn nicht bei einer Plattform an, ich hebe für ihn den Hörer ab
Begleitung bis zur Unterschrift. Die Laufzeit ist festgelegt. Wie viele Gespräche darin stattfinden, nicht.
Zwei Rückmeldungen an Sie: nach der Hälfte der Laufzeit und am Schluss
Ein Nachgespräch, wenn er die neue Stelle angetreten hat. Ob sie trägt, zeigt sich nach acht Wochen, nicht am Tag der Unterschrift.
Ich führe jedes Outplacementmandat selbst. Eine Ansprechpartnerin vom Trennungsgespräch bis zur neuen Stelle.
26 Jahre eigene Firma. Ich habe selbst eingestellt und selbst gekündigt. Ich rede nicht über ein Risiko, das ich nur begleite.
Und ich bleibe, bis entschieden ist.
Die meisten Betriebe bereiten Eintritte sorgfältig vor. Und Austritte gar nicht. Dabei ist der Austritt der Moment mit der grössten Aussenwirkung. Die Kündigung ist vertraulich. Dass Sie ihn nicht fallen lassen, spricht sich herum.
Sie haben 95 Mitarbeitende. Nach dieser Trennung schauen 94 davon zu, wie Sie mit dem 95. umgegangen sind. Daraus ziehen sie ihre Schlüsse darüber, was ihnen selbst passiert, wenn es einmal eng wird.
Outplacement ist deshalb keine Sozialleistung. Es ist der einzige Teil einer Trennung, den alle sehen.
Ich trage beide Seiten. Bei Ihnen im Entscheid, bei ihm danach. Nicht, weil ich beide Seiten kenne, das behauptet in dieser Branche jeder. Sondern weil ich in beiden im Raum sitze, im selben Fall.
Ich arbeite in Ihrem Auftrag. Ich berichte trotzdem nicht über ihn.
Sie erfahren, ob er im Prozess ist und ob er eine Stelle gefunden hat. Sie erfahren nicht, was er über Sie, über seine Vorgesetzte oder über die letzten zwei Jahre gesagt hat.
Das ist keine Nettigkeit ihm gegenüber. Es ist die Bedingung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Umgekehrt gilt dasselbe. Was Sie mir über den Entscheid gesagt haben, hört er nicht von mir.
Zwanzig Minuten am Telefon. Sie schildern die Lage, ich stelle zwei, drei Fragen, und danach wissen wir beide, ob es passt. Kostenlos, vertraulich, ohne Folgepflicht.
20 Minuten Vorgespräch vereinbarenEin vertrauliches Gespräch, eine klare Empfehlung. Der Einstieg ist kostenlos.
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