Die richtige Person. Nicht irgendeine.
Eine offene Schlüsselstelle kostet Sie rund CHF 900 am Tag. Ich sage den Satz, den bei Ihnen keiner mehr ausspricht.
Und ich bleibe, bis es durch ist.
«Die Stelle ist seit acht Monaten ausgeschrieben. Und es kommt keine passende Bewerbung.»
«Mein Team fängt es mit Überstunden auf. Langsam kippt die Stimmung.»
«Die letzte Anstellung war ein Fehlgriff. Der hat mich ein Jahresgehalt gekostet.»
Bis wann muss die Stelle besetzt sein? Und was steht an diesem Tag an ein Audit, ein Grossauftrag, eine Pensionierung, eine Wahl? Wer nur weiss, dass es dringend ist, sucht seit Monaten. Wer ein Datum hat, entscheidet.
Rechnen wir kurz. Eine unbesetzte Position kostet Sie liegengebliebene Aufträge, überlastete Teams und Kunden, die warten. Eine Fehlbesetzung kostet Sie ein Jahresgehalt. Plus den zweiten Anlauf, den niemand wollte.
Das Teuerste an der Personalsuche ist nicht der Vermittler. Es ist das Warten auf den Glückstreffer.
Aber bevor ich jemanden suche, schaue ich mir an, wen Sie suchen. In den meisten Mandaten, die seit Monaten laufen, ist die Stelle nicht schwer zu besetzen. Sie ist falsch geschnitten. Drei Rollen in einer Ausschreibung. Ein Anforderungsprofil, das eine Person beschreibt, die es in diesem Tal nicht gibt. Oder ein Lohn, der zur Verantwortung nicht passt.
Das sage ich Ihnen vor dem Mandat. Nicht nach acht Monaten.
Schärfung des Anforderungsprofils, bevor die erste Anzeige läuft
Direktansprache von Fach- und Führungskräften in Liechtenstein, im Rheintal und in der Ostschweiz
Strukturierte Interviews und Referenzprüfung, bei Führungspositionen von mir selbst geführt
Eine Shortlist von höchstens drei Personen. Mit dem, was für jede spricht, und dem, was gegen jede spricht
Diskrete Suche, wenn die Position heute noch besetzt ist
Beratung zum Lohnband, bevor Sie ein Angebot machen
Begleitung bis zur Vertragsunterschrift und durch die Probezeit
Was soll diese Person entscheiden dürfen, wem berichtet sie, und was ist in den letzten zwei Jahren an dieser Stelle schiefgelaufen. Am Ende steht ein Profil, das im Markt existiert. Manchmal steht am Ende auch, dass es die Stelle so nicht geben sollte.
Direktansprache, Inserat, regionaler Stellenmarkt. Kevin arbeitet diesen Markt täglich und kennt die Betriebe zwischen Schaan und Altstätten aus der Praxis, nicht aus einer Datenbank. Kein Callcenter, kein Matching per Algorithmus.
Bei Führungspositionen führe ich die Gespräche selbst. Ich beurteile nicht nur, ob jemand die Aufgabe kann, sondern ob er sie in Ihrem Haus führen kann. Das sind zwei verschiedene Fragen, und die zweite entscheidet, ob die Besetzung in zwei Jahren noch hält.
Zu jeder Person schreibe ich, was für sie spricht und was gegen sie spricht. Auch dann, wenn es das Mandat schwieriger macht. Wer Ihnen drei Dossiers ohne Einwand schickt, hat keine Auswahl getroffen, sondern eine Sortierung.
Ein Gespräch nach vier Wochen, eines am Ende der Probezeit. Mit Ihnen und mit ihr. Kündigt die Person in der Probezeit, suche ich erneut, ohne zusätzliches Honorar.
«Nach meiner ersten Anfrage hatte ich kurze Zeit später eine nette Sprachnachricht auf meinem Telefon. So muss es sein. Dank avoris haben wir unsere Idealbesetzung gefunden.»
«Wir haben über die avoris Personal AG eine wichtige Festanstellung realisieren können und sind vom Ergebnis begeistert.»
«Wir arbeiten mit avoris im Bereich der Vermittlung von temporären Hilfsarbeitern sowie bei Festanstellungen zusammen. Besonders das arbeitsrechtliche Know-how schätzen wir.»
Fixpreis. Kein Prozentsatz vom Lohn.
Zahlung: 30 % bei Auftrag, 30 % bei der Shortlist, 40 % beim Antritt.
Kündigt die Person in der Probezeit, suche ich erneut. Ohne zusätzliches Honorar.
Üblich in dieser Branche sind 20 bis 25 Prozent vom Jahreslohn. Ich rechne nicht so, aus einem einfachen Grund: Wer prozentual verrechnet, verdient mehr, wenn der Lohn höher ist, und er verdient nur, wenn besetzt wird. Beides gibt ihm ein Interesse, das nicht Ihres ist.
Rechnen Sie nach. Auf jeder Stufe liegen Sie unter dem, was eine Prozentofferte kostet.
Sie fragen sich, warum Sie zahlen sollen, bevor jemand da ist. Weil ein Erfolgshonorar mich dafür bezahlt, dass eingestellt wird. Nicht dafür, dass richtig eingestellt wird. Wer erst bei der Unterschrift Geld sieht, hat kein Interesse an dem Satz, den Sie in acht Monaten von mir hören müssen.
Tanja Pedolin
Inhaberin avoris Personal AG
Schlüsselpositionen und Führungsebene führe ich selbst. Dort, wo eine Fehlentscheidung nicht eine Stelle trifft, sondern ein Haus. 26 Jahre eigene Firma: Ich habe selbst eingestellt und selbst gekündigt. Ich rede nicht über ein Risiko, das ich nur begleite.
Kevin Verling
Recruiting Consultant
Kevin Verling besetzt Ihre Fach- und Spezialistenstellen, von der Profilschärfung bis zur Vertragsunterzeichnung. Er führt die Direktansprache und kennt den regionalen Stellenmarkt aus der täglichen Arbeit mit Unternehmen und Bewerbenden. Und er sagt Ihnen vor dem Mandat, was machbar ist und was nicht.
Komme ich im Mandat zum Schluss, dass diese Stelle so nicht besetzt werden soll, sage ich es Ihnen und beende das Mandat. Es bleibt bei der ersten Tranche.
Auf einer Führungsposition verzichte ich damit auf CHF 18'200.
Das ist keine Haltung, das ist eine Zahl. Mein Nein kostet mich 70 Prozent des Honorars. Deshalb ist mein Ja etwas wert.
Im Rheintal und in Liechtenstein kennt man sich. Das ist Fluch und Segen zugleich: Wer hier eine Stelle schlecht besetzt oder eine Suche unsauber führt, spricht sich das herum. Wer hingegen mit jemandem arbeitet, der seit Jahrzehnten in diesem Markt verankert ist, profitiert von etwas, das keine Plattform liefern kann.
Viele Besetzungen entstehen nicht über Inserate, sondern über Gespräche. Ich weiss, wer sich beruflich verändern will, bevor es im Lebenslauf steht. Und ich weiss, welche Unternehmenskultur zu welchem Menschen passt.
Zwanzig Minuten am Telefon. Sie schildern die Stelle, ich stelle zwei, drei Fragen, und danach wissen wir beide, ob diese Position so besetzbar ist. Kostenlos, vertraulich, ohne Folgepflicht.
Ich bin da, wenn es eng wird. Ich bringe Klarheit, wenn es zählt.
Ein vertrauliches Gespräch, eine klare Empfehlung. Der Einstieg ist kostenlos.
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